Konjunkturpaket für YACHT-Investition nutzen

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Die GroKo einigte sich auf ein gigantisches Konjunkturpaket mit einem Umfang von 130 Milliarden Euro.

Hinter Maßnahmen wie der überraschenden Mehrwertsteuer-Senkung steckt eine Inszenierung mit dem klaren psychologischen Motivations-Ziel, “mit Wumms aus der Krise zu kommen”. Söder sprach von der “größten Steuersenkung der letzten Jahre”. Kerngedanke hinter allem ist: Das Paket will – jetzt – Nachfrage generieren.

“Ob das eine ökonomische Strohfeuer-Utopie ist, wird sich zeigen, ich halte dies für hoch wahrscheinlich, weil es z.T nicht um mehr Investitionen, sondern um dann nur vorgezogene geht, doch wenn schon die Regierungskoalition überraschenderweise zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember dieses Jahres die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent und den reduzierten Satz von sieben auf fünf Prozent senkt, sollte man die Chance nutzen.” sagt der international tätige Wirtschafts- und Yachtanwalt Christoph Schließmann.

Für alle Yacht-Käufe und korrespondierenden Leistungen rund um Yachten ist dieser kurze Zeitkorridor eine einmalige Gelegenheit zu investieren. 3% Ersparnis ist dabei für private Yachten eine Hausnummer. Yacht-Bau/Kauf/Refit könnte in den nächsten 6 Monaten für 16% MwSt. umsatzsteuerlich über Deutschland abgewickelt werden, auch wenn die Yacht dann mit anderer Flagge in den Mittelmeerraum verlegt wird.

CPS Schließmann bietet für die Nutzung dieses Konjunkturprogramms wirtschaftlich interessante Gestaltungen mit VAT-Versteuerung in Deutschland und ggf. Beflaggung und Betrieb über eine für den individuellen Einsatzzweck sowie die Vermögensverwaltung passende Flagge und Holdingstruktur.

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