Kriminalroman: Der Name des Zimmermanns – Der zweite Fall für Berger und Straub (von Brigitte Holubec, Autorin aus Maria Enzersdorf / b. Wien)

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Ein Samurai in Wien: Der neue Krimi von Brigitte Holubec
Brigitte Holubec veröffentlicht ihren neuen Kriminalroman „Der Name des Zimmermanns“, in dem ihr erfolgreiches Ermittlerpaar Berger und Straub seinen zweiten Auftritt hat. Das Buch erscheint im Wagner Verlag (ISBN: 978-3-86279-056-2) und umfasst 188 Seiten.
Lokalkrimis sind Heimatromane für moderne Zeiten. Nicht die heile Welt wird hier vorgeführt, sondern die Welt der Verbrechen, eingebettet in eine detailgenau und ortskundig geschilderte Umgebung. Brigitte Holubec hat für ihr Ermittlerpaar Berger und Straub die Weltstadt Wien als Schauplatz gewählt, die Stadt, in der sie aufgewachsen ist und in deren Nähe sie noch immer lebt.
„Der Name des Zimmermanns – Der zweite Fall für Berger und Straub“ ist zunächst ein Fall um einen ermordeten Witwer. Kein Routinefall, das ist es nie, wenn ein Mensch gewaltsam ums Leben kommt, aber doch eine Tat, die trauriger Alltag für die Polizisten in einer Großstadt ist. Dann aber geschieht ein weiterer Mord und den beiden Kommissaren dämmert, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Die Wiener Presse, die hier noch ein wenig boulevardesker als andernorts beschrieben ist, verpasst dem Unbekannten schnell den Namen „Samurai-Mörder“, ein Hinweis auf seine doch recht ungewöhnliche Tatwaffe. Berger und Straub ermitteln fieberhaft in alle Richtungen, doch der Mörder scheint die ganze Angelegenheit als ein grausames Spiel zu begreifen, ein Spiel, in dem es bald um den allerhöchsten Einsatz geht: um das Leben des Ermittlers Markus Straub.
Brigitte Holubec kombiniert in ihrem Kriminalroman eine spannende und wendungsreiche Handlung mit genau beobachten Szenen aus dem Alltag. Eine Vielzahl von Personen wird von der Autorin knapp, aber prägnant skizziert. Obdachlose und Fernsehmoderatoren, Polizisten und unbescholtene Bürger treten auf und vereinen sich zu einem faszinierenden Mikrokosmos. Hervorragend gelingt es Holubec, das besondere Flair Wiens einzufangen, einer Stadt, in der der Glanz der alten Zeit auf die sozialen Verwerfungen der Moderne trifft.
In ihrem erfolgreichen Debüt „Jennifer – Der erste Fall für Berger und Straub“, ebenfalls im Wagner Verlag erschienen (ISBN: 978-3-86279-055-5), hat die Autorin ihr Ermittlerpaar eingeführt. Mit dem nun veröffentlichten zweiten Roman um Berger und Straub schickt sich Brigitte Holubec an, eine neue Krimireihe zu begründen. Weitere Romane um die beiden Wiener Ermittler sind in Vorbereitung.
Brigitte Holubec wurde 1964 in Wien geboren und lebt mittlerweile in der nahegelegenen Kleinstadt Mödling. Sie arbeitet für einen internationalen Konzern und ist passionierte Krimileserin.
Ausführliche Online-Leseprobe unter:
http://www.buecherkosmos.de/Der_Name_des_Zimmermanns.htm (HTM-Seite inklusive Stammdaten des Titels und Buchcover)
Erstes Buch der Autorin im Wagner Verlag:
http://www.wagner-verlag.de/Brigitte_Holubec/Jennifer

Der in Gelnhausen beheimatete Wagner Verlag wurde im Jahr 2000 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Autorinnen und Autoren zu fördern. Für Hauke Wagner, den Verlagschef, ist Kinder- und Jugendliteratur ein wichtiger Bestandteil des Verlagsprogramms, da er als Jugendpädagoge gearbeitet hat. In den letzten Jahren hat der Wagner Verlag sein Angebot jedoch umfassend ausgebaut und publiziert neben Sachbüchern auch Belletristik und erfolgreiche Kriminalromane. Gezielt setzt der Verlag dabei auf die Förderung von Talenten. Für angehende Autoren werden Seminare angeboten, Anfänger haben die Möglichkeit, ihre Texte auf einer Internetplattform der Öffentlichkeit vorzustellen. Ausführliche Informationen finden sich auf der Firmen-Webseite unter www.wagner-verlag.de.

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