Linke-Co-Vorsitzende Hennig-Wellsow: Linke muss in progressivem Bündnis „soziale Frage mit Antworten auf die Klimakrise verbinden“.

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Der Linken kommt nach Ansicht der Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow in einem „progressiven Bündnis“ links von der Union die Aufgabe zu , die soziale Frage mit Antworten auf die Klimakrise zu verbinden. „Wer nur Ökologie und Wirtschaft versöhnen will, vergisst die Armen und alle, die sich nach mehr ökonomischer Gerechtigkeit sehnen“, schreibt Hennig-Wellsow in einem Gastbeitrag für die Online-Ausgabe der Tageszeitung „nd“. Grüne und SPD machten dazu Vorschläge „die teilweise in die richtige Richtung gehen“. Es müsse jedoch darum gehen, „dass niemand zurückgelassen wird“. Angesichts der Rechtsentwicklung in der Gesellschaft sei „das Ringen um die Überwindung der sozialen Spaltung und ihrer Folgen angewandte Demokratiepolitik“. In Deutschland drohe „eine Tea-Party-Bewegung, die aus dem populistischen Sammelsurium zwischen Corona-Skeptikern, der mürbe gewordenen CDU und einer sich radikalisierenden Ultrarechten ihre Kraft beziehen wird“. Zur Verantwortung der Linken gehöre es, „den Laden zusammenzuhalten – soziale und demokratisch“.

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