LVZ: Freie Wähler in Bayern: Weder Udes Schnauzbart noch Seehofers Körpergröße werden die Politik in Bayern verändern

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Die Freien Wähler, die im Bayerischen Landtag
zusammen mit Grünen und SPD die Opposition gegen die CSU-geführte
Staatsregierung bilden, wollen sich nicht automatisch in das Lager
der CSU-Gegner und damit zwangsläufig in die Unterstützergruppe des
designierten SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude bringen lassen.
Hubert Aiwanger, Fraktionschef der Freien Wähler im Landtag, sagte
der „Leipziger Volkszeitung“ (Freitag-Ausgabe) vor dem Hintergrund
der bevorstehenden Nominierung des Münchner SPD-Oberbürgermeisters
Ude zum Spitzenkandidaten und Herausforderers Horst Seehofers (CSU):
„Es geht um politische Inhalte, nicht darum, ob der Schnauzbart von
Ude oder die Körpergröße von Seehofer das Ansprechendere ist.“ Weder
setze man von Haus aus große Erwartungen auf Ude noch auf Seehofer.
Der Landesvorstand der Sozialdemokraten in Bayern will ausgerechnet
am 7. Oktober den populären Münchner Oberbürgermeister Christian Ude
zum Landtagsspitzenkandidaten für 2013 küren. An diesem Tag beginnt
auch der CSU-Wahlparteitag in Nürnberg. Aiwangers Alternative zu dem
Kräftemessen des schwarzen und roten Schwergewichtes: „Weder
schwarze noch rote Star-Allüren, sondern Politik mit gesundem
Menschenverstand durch die starken Freien Wähler.“

Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/233 244 0

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