Mitarbeiterbenefits: Welche Zusatzleistungen Fachkräfte wirklich wollen

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Ein attraktives Gehalt, ein sicherer Job und
die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln – laut einer aktuellen
Studie sind das die drei wichtigsten Kriterien bei der Entscheidung
für einen neuen Job. Die Online-Jobplattform StepStone hat rund
30.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihren Präferenzen
bei der Jobsuche befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass auch
zusätzliche Arbeitgeberleistungen die Beliebtheit eines Arbeitgebers
steigern können. Für sieben von zehn Befragten sind attraktive
Mitarbeiterbenefits ein wichtiger Faktor bei der Stellensuche. Doch
welche Angebote wünschen sich Fachkräfte wirklich? Und welche
Benefits sind eher unwichtig?

Finanzielle Zusatzleistungen am beliebtesten

Trotz der guten Arbeitsmarktlage legen Fachkräfte großen Wert auf
Sicherheit. Das spiegelt sich auch in den Studienergebnissen wider:
Finanzielle Arbeitgeberleistungen wie eine betriebliche
Altersvorsorge sind für Jobsuchende mit Abstand am attraktivsten. Für
Männer sind außerdem eine Gewinnbeteiligung und die Aussicht auf
einen erfolgsabhängigen Bonus wichtige Argumente, sich bei einem
Unternehmen zu bewerben. Frauen legen dagegen mehr Wert auf
kostenfreie Getränke am Arbeitsplatz sowie Maßnahmen zur
Gesundheitsvorsorge wie zum Beispiel Sport- und Fitnessprogramme.
Doch auch bei den befragten Männern befinden sich diese Angebote
unter den fünf beliebtesten Benefits.

Firmenwagen und Diensthandy nur für wenige interessant

Weniger relevant finden Fachkräfte laut StepStone-Studie ein
Firmenhandy und die Möglichkeit, den Hund mit ins Büro nehmen zu
können. Immerhin vier von zehn Befragten finden, eine Kantine bzw.
ein Essenszuschuss und regelmäßige Mitarbeiterevents machen einen
Arbeitgeber interessant. Für die Studie hat StepStone auch 5.000
Recruiter in Deutschland befragt: 78 Prozent von ihnen glauben, dass
Angaben zu Zusatzleistungen die Bewerbungsabsichten von Jobsuchenden
stark beeinflussen. Dennoch informiert nicht einmal die Hälfte der
Unternehmen in ihren Stellenanzeigen über solche Angebote. „Viele
Unternehmen verpassen damit die Chance, sich als attraktiver
Arbeitgeber zu positionieren“, sagt Philipp Löwer,
Arbeitsmarkt-Experte bei StepStone. „Eine Stellenanzeige ist das
Aushängeschild für Arbeitgeber und häufig der erste Kontaktpunkt
zwischen Bewerber und Unternehmen. Sie sollte mehr als nur eine
einfache Auflistung von Anforderungen und Aufgaben sein.“

Die Studie „Jobsuche im Fokus“ mit detaillierten Ergebnissen zum
Jobsuchverhalten von Fachkräften in Deutschland steht hier zum
kostenlosen Download bereit: https://bit.ly/2De7StV

Über die Studie „Jobsuche im Fokus“

Die Studie der Online-Jobplattform StepStone gibt Einblick in die
Präferenzen und Erwartungen bei der Jobsuche und schildert die
Erlebnisse der Fachkräfte im Bewerbungsprozess. Außerdem werden die
Erfahrungen von rekrutierenden Unternehmen in Bezug auf die
Erstellung von Stellenanzeigen analysiert sowie Empfehlungen für eine
erfolgreiche Rekrutierung in digitalen Kanälen daraus abgeleitet. Für
die Studie hat StepStone im zweiten Quartal 2018 zwei
Online-Befragungen unter insgesamt rund 30.000 Fach- und
Führungskräften in Deutschland durchgeführt, darunter waren rund
24.000 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und rund 6.000
Führungskräfte. Daneben befragte StepStone online insgesamt rund
5.000 Recruiter und Manager, die für Personalbeschaffung zuständig
sind.

Pressekontakt:
StepStone Presseteam
Telefon: 0211/93493- 5731/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

Original-Content von: StepStone.de, übermittelt durch news aktuell

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