Mitteldeutsche Zeitung: Berlin-Wahl Staatsministerin Pieper kritisiert Europa-Schwenk von FDP-Chef Rösler

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Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia
Pieper (FDP), hat den zurückliegenden Schwenk der FDP-Führung unter
dem Vorsitzenden Philipp Rösler in der Europa-Politik kritisiert.
„Ich bin traurig über das Ergebnis“, sagte sie der in Halle
erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Montag-Ausgabe) mit Blick
auf die Berlin-Wahl. „Und ich glaube, dass es ein Fehler war, die
Europartei FDP in Richtung Europa-Skeptiker zu profilieren. Das ist
und bleibt unglaubwürdig. So sagen es auch die Wahlanalysen.“ Besser
und aussichtsreicher wäre es gewesen, auf die Themen Arbeit und
Bildung zu setzen, so Pieper. Das habe sich in der Vergangenheit
stets bewährt. Die FDP rutschte bei der Wahl unter zwei Prozent.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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