Mitteldeutsche Zeitung: Videoüberwachung SPD-Politiker Hartmann kritisiert Forderung Friedrichs

Abgelegt unter: Allgemein |





Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, hat sich kritisch zur
Forderung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nach
mehr Videoüberwachung geäußert. „Ewig grüßt das Murmeltier“, sagte er
der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“
(Montag-Ausgabe). „Wir brauchen nicht Big Brother auf allen Plätzen.
Man sollte nicht Sicherheit suggerieren, wo sie nicht geschaffen
werden kann.“ Friedrich müsse zudem sagen, wie er seine Forderung
finanzieren wolle und wer die Auswertung vornehmen solle. Auch Boston
beweise im Übrigen, dass Straftaten dadurch nicht verhindert werden
könnten, so Hartmann. Es mache keinen Sinn, nach Krisen reflexhaft
die immer gleichen Forderungen zu stellen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Eine Antwort auf Mitteldeutsche Zeitung: Videoüberwachung SPD-Politiker Hartmann kritisiert Forderung Friedrichs

  1. Pingback: Boston, Big Brother und der Friedrich › Henning Uhle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de