Mitteldeutsche Zeitung: zu Kim und Putin

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Putin und Kim wissen, dass sich die Korea-Frage nur
international lösen lässt. In Wirklichkeit hatten die beiden starken
Männer vor allem ein gemeinsames Ziel: Sie wollten auf der Weltbühne
Präsenz zeigen. Für Kim ist der oft erprobte Ansatz, irgendeine Art
von Macht zu demonstrieren, existenziell. Er hat wenig zu verlieren.
Also führt er am liebsten seine nuklearen Folterinstrumente vor,
stets versichernd, sie einsetzen zu wollen. Für Putin dagegen ging
es um mehr. Von Wladiwostok flog er nach Peking, um an einer
Konferenz über Chinas Pläne für eine „Neue Seidenstraße“
teilzunehmen. Genau dort aber, in Peking, dürfte der entscheidende
Grund für Putins intensivierte Korea-Politik zu suchen sein.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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