Mitteldeutsche Zeitung: zu Unwetter in Sachsen-Anhalt

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Einen großen Teil dieser Katastrophe muss man
hinnehmen. Es ist ein Natur-Phänomen, das Menschen nicht verhindern
können. Man kann aber die Folgen mildern. Es gilt nun, die richtigen
Schlussfolgerungen zu ziehen. Lösungsansätze gibt es, um etwa zu
verhindern, dass Ortschaften oder Autobahnen von Schlamm überflutet
werden. Ackerfurchen parallel zu Hängen oder funktionierende
Entwässerungssysteme können die Schäden eines solchen Extrem-Wetters
verringern. Das muss mit Tatkraft angegangen werden. Die
Entwässerungssysteme an Äckern waren schon Debatten-Thema, als im
Frühjahr Äcker und Keller unter Wasser standen. Seitdem ist nicht
viel passiert. Das Thema muss jetzt Priorität erhalten. Die
Landesregierung ist nicht für das Wetter verantwortlich – aber sehr
wohl dafür, die Folgen extremer Wetterlagen zu mildern.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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