Mitteldeutsche Zeitung: zu Wittenberg nach dem Lutherjahr

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Momentan entsteht der Eindruck, dass der
Wittenberger Oberbürgermeister Torsten Zugehör mit der Situation
überfordert ist. Kürzlich bettelte er um ein weiteres Engagement
der Partner des vergangenen Jahres und wünschte sich eine so genannte
Wittenberger Erklärung, die ihm weitere Hilfe versprechen soll. Sein
Konzept, wie er den Schwung des Jahres 2017 nutzen will, fehlt
dagegen immer noch. Das ist ärgerlich, denn es war doch klar, dass
die Luther-Party am 31. Oktober 2017 endet. Dauerhafter Erfolg ist
kein Zufall, sondern muss geplant und organisiert werden. Ärgerlich
ist auch, wie sich das Land Sachsen-Anhalt aus seiner Verantwortung
stiehlt. Der Wittenberger Oberbürgermeister wurschtelt vor sich hin
und niemand greift ein. Es wäre schön, wenn der Ministerpräsident
für die nächste Zeit seinen Ministern so wichtige Termine wie das
Anschrauben/ Enthüllen von Hinweistafeln und die Übergabe von
Förderbescheiden streicht. So bliebe viel Zeit, sich des
Problemfalls Wittenberg anzunehmen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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