neues deutschland: Umweltpolitikerin Bulling-Schröter sieht kaum Chance für auf rot-rot-grünes Bündnis für sozialökologische Energiewende

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Die klimapolitische Sprecherin der Linksfraktion im
Bundestag, Eva Bulling-Schröter, sieht zwei Wochen vor der
Bundestagswahl wenig Chancen für ein ökologisch fortschrittliches
Mitte-Links-Bündnis auf Bundesebene. Zwar gebe es im Klimabereich
einige Überschneidungen mit der SPD und auch Bündnis 90/Die Grünen.
In der Praxis aber bräuchten „die Grünen sehr viel links und Soziales
drin und die SPD müsste ihren starken Flügel der Kohle- und Autolobby
zurückdrängen“, sagte die Bundestagsabgeordnete im Interview mit der
in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“
(Montagausgabe). Bulling-Schröter, die nicht noch einmal für den
Bundestag kandidiert, forderte ab 2030 keine Neuzulassungen fossiler
Antriebe und einen Ausstieg aus der Braunkohle bis 2035. Dieser müsse
aber sozial abgefedert werden, so die Linkspolitikerin. „Es braucht
den Willen zur Veränderung, auch Ideen und Geld – wir fordern
jährlich 250 Millionen Euro für Strukturprogramme.“

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