NOZ: Liberale: UN-Abkommen können nötiges Einwanderungsgesetz nicht ersetzen

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Liberale: UN-Abkommen können nötiges
Einwanderungsgesetz nicht ersetzen

Außenpolitischer Sprecher Djir-Sarai: Nur so lässt sich das bei
den Bürgern verspielte Vertrauen wieder herstellen

Osnabrück. Der außenpolitische Sprecher der Liberalen im Bundestag
warnt vor einer ungerechtfertigten Vermischung von UN-Migrations- und
UN-Flüchtlingspakt, „um die gesellschaftliche Debatte nicht politisch
aufzuladen“. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Bijan Djir-Sarai:
„Der Flüchtlingspakt und der Migrationspakt sind zwei unabhängig
voneinander verhandelte Verträge. Beide können einen wichtigen
Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit leisten und Fluchtursachen
erfolgreich bekämpfen. Deshalb sollte Deutschland dabei sein“.
Unabhängig von der Debatte über die internationalen Abkommen braucht
Deutschland nach Ansicht des FDP-Außenpolitikers aber „dringend ein
Einwanderungsgesetz, das Zuwanderung kontrolliert und begrenzt. Nur
mit einem konsequenten Einwanderungsgesetz lässt sich das in der
Migrationsdebatte bei vielen Bürgern verspielte Vertrauen wieder
herstellen“.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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