NRW-Freibäder setzen verstärkt auf Security-Mitarbeiter Große Umfrage der WDR-Lokalzeiten im Land

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Freibäder in NRW setzen verstärkt auf Security-Kräfte. Das ist das
Ergebnis einer Umfrage der WDR-Lokalzeiten unter mehr als 200
Freibädern in NRW. Demnach sind in rund 36% der Bäder
Security-Mitarbeiter unterwegs. Einige Bäder haben sich erst in
diesem Jahr dazu entschlossen, Sicherheitskräfte einzusetzen. Die
Freibäder reagieren damit auf Angriffe und Beschimpfungen. vor allem
an Wochenenden und zu Stoßzeiten.
Die meisten Vorfälle gab es nach Angaben der Badbetreiber im
Ruhrgebiet. Essen und Dortmund verzeichnen eine besonders hohe Anzahl
an Zwischenfällen, in rund der Hälfte der 47 befragten Bäder gab es
Vorfälle von respektlosem Verhalten oder Gewalt. Die Umfrage zeigt
aber auch: Mehr als zwei Drittel der befragten Bäder verzichtet auf
Security-Personal. Vor allem im ländlichen Bereich ist es der
WDR-Umfrage zufolge eher ruhig.

Pressekontakt:
Westdeutscher Rundfunk
Kommunikation
Tel. 0221 / 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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