NRZ: Energieberatung für Hartz-IV-Bezieher soll in Nordrhein-Westfalen bald gratis sein

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In NRW soll es landesweit eine kostenlose
Energieberatung für Hartz-IV-Haushalte und andere Empfänger
staatlicher Transferleistungen geben. Gemäß einer Vereinbarung im
rot-grünen Koalitionsvertrag würden derzeit entsprechende Konzepte
erarbeitet, bestätigte ein Sprecher des Landesumweltministeriums der
in Essen erscheinenden Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung
(Freitagausgabe). Eine Umsetzung sei „frühestens ab Anfang 2012“
geplant. Derzeit gibt es in landesweit 27 Städten ein entsprechendes
Beratungsangebot im Rahmen des bundesweiten Projekts
„Stromspar-Check“ – finanziert im Rahmen eines befristeten
Bundesprojekts oder aus kommunalen Mitteln. Zudem richtet es sich nur
an Hartz-IV-Empfänger. Ziel sei es, landesweit „eine Einheitlichkeit
herzustellen und allen Kommunen die Möglichkeit zu geben, dieses
Projekt anzubieten“, so der Sprecher. Zudem soll der Nutzerkreis über
reine Hartz-IV-Haushalte auch auf andere Empfänger von
Transferleistungen, etwa sogenannte „Aufstocker“, erweitert werden.
Kooperieren will das Land unter anderem mit der Verbraucherzentrale
und der Caritas, die bereits beim „Stromspar-Check“ aktiv sind.

Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion

Telefon: 0201/8042607

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