Rheinische Post: Agrarministerin Klöckner bezeichnet Kükentöten als ethisch nicht vertretbar

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Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner
hat sich vor dem am Donnerstag erwarteten Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts klar gegen das Kükentöten positioniert.
„Das Kükentöten ist ethisch nicht vertretbar und muss so schnell wie
möglich beendet werden“, sagte Klöckner der Düsseldorfer „Rheinischen
Post“ (Donnerstag). „Tiere nach Geburt sofort wieder zu töten, weil
sie ein bestimmtes Geschlecht haben, das darf nicht sein“, sagte die
CDU-Politikerin. Sie betonte, dass ihr Ministerium mit über acht
Millionen Euro verschiedene Verfahren und Initiativen fördert, die
das Kükentöten zukünftig überflüssig machen sollen. Einen konkreten
Zeitpunkt nannte sie allerdings nicht. Der stellvertretende
Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Oliver Krischer, verwies
in der „Rheinischen Post“ darauf, dass es eine serienreife Technik
zur Geschlechtsbestimmung im Ei gebe, die das Schlüpfen und damit
auch das Töten männlicher Küken verhindern kann. Die Kosten lägen bei
weniger als zwei Cent pro Ei.

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