Rheinische Post: Grosse-Brömer attackiert Alternative für Deutschland als gefährliche Nostalgiker

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Der Parlamentarische Geschäftsführers der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, hat die
Alternative für Deutschland scharf kritisiert. „Die Forderung nach
einem Zurück zur D-Mark ist gefährliche Nostalgie“, sagte
Grosse-Brömer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Montagausgabe). Der Satz „Deutschland braucht den Euro nicht“ sei
grundfalsch, sagte der CDU-Politiker. Trotz aller Schwierigkeiten
könne Deutschland sein Potenzial nur in einem geeinten Europa voll
entfalten. „Dies werden wir im Wahlkampf den Bürger deutlich machen.
Die Union und die Kanzlerin stehen für Reformen in Europa, die
zweifelsohne notwendig sind und zu den sich die anderen
Mitgliedstaaten nun verpflichtet haben.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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