Rheinische Post: Kommentar: Sichere Müllabfuhr

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Sicherheit geht vor – und steht über allem.
Auch in der Entsorgungswirtschaft. Es ist gut, dass die großen
Müllfahrzeuge nicht mehr rückwärts in bestimmte Straßen fahren
dürfen, weil es dafür viel zu eng ist. Zu groß ist die Gefahr
schwerer Unfälle beim Rückwärtssetzen, von denen es schon viele
gegeben hat – häufig mit einem tödlichen Ende. Nicht so gut ist es,
dass die Bundesregelung schon seit 2017 besteht und sich trotzdem
noch vielerorts nicht daran gehalten wird. Wie kann es sonst sein,
dass viele Kommunen jetzt erst dabei sind, eine entsprechende
Gefahrenanalyse für ihr Straßennetz anfertigen zu lassen?
Offensichtlich ist das Thema vielen nicht ernst genug gewesen oder
sie haben es schlichtweg verschlafen. Gut, dass die säumigen Kommunen
sich wenigsten jetzt darum kümmern. Viele Bürger dürften daher in den
nächsten Wochen und Monaten Post von ihrer Stadt oder den
Entsorgungsbetrieben bekommen mit der Bitte, die Mülltonnen künftig
nicht mehr direkt vors Haus zu stellen, sondern zur nächsten
Straßenecke zu bringen. Die meisten Anwohner dürften einsichtig sein.
Schließlich geht es um ihre Sicherheit.

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