Rheinische Post: SPD-Abgeordnete Griese und Högl streben bei Sterbehilfe „Weg der Mitte“ an

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In der Debatte um die Sterbehilfe haben die
stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl,
und die Kirchen-Beauftragte der Fraktion, Kerstin Griese, einen „Weg
der Mitte“ vorgeschlagen. Sie sprechen sich dafür aus, organisierte
Sterbehilfe durch Vereine zu verbieten, aber den „Freiraum“ von
Ärzten in „ethischen Grenzsituationen“ zu sichern, wie aus einem
Positionspapier der beiden Abgeordneten hervorgeht, das der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe)
vorliegt. Gesetzgeberischen Handlungsbedarf sehen sie nur für ein
Verbot der Vereine. Der Weg der Mitte solle „zwischen einem Verbot
aller Maßnahmen am Lebensende, die das Sterben erleichtern“
einerseits und „einer Öffnung und Ausweitung von aktiver Sterbehilfe
bis zur Legalisierung von Tötung auf Verlangen“ andererseits liegen,
heißt es in dem Papier, das heute in Berlin vorgestellt werden soll.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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