Rheinische Post: Wiesehügel: „Unternehmen zum Mindestlohn disziplinieren“

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Die SPD will die Einführung eines gesetzlichen
Mindestlohns auch mit juristischen Mitteln durchsetzen. „Wer einen
gesetzlichen Mindestlohn nicht zahlt, handelt ungesetzlich. Diese
Unternehmen können dann von den Strafverfolgungsbehörden belangt
werden“, sagte SPD-Kompetenzteam-Mitglied und IG Bau-Chef Klaus
Wiesehügel der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Montagausgabe). „Nur ein gesetzlicher Mindestlohn gibt die Garantie,
dass ihn die Unternehmen auch zahlen“, betonte er. Bei Nicht-Zahlung
eines Tarif-Mindestlohns müssten die Arbeitnehmer hingegen selbst
klagen. Wiesehügel betonte, es gehe ihm nicht darum, Furcht zu
verbreiten. „Ich möchte die Unternehmen disziplinieren, den
Mindestlohn auch zu zahlen.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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