Start der neuen Azubis: WDR bleibt auch unter Corona verlässlicher Ausbilder

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Am 1. September starten 44 Auszubildende ihre Ausbildung im Westdeutschen Rundfunk, das sind sieben mehr als im Vorjahr.

Damit stellt sich der WDR gegen den Trend sinkender Ausbildungszahlen – und sichert so den Nachwuchs, sagt Dr. Michael Ashauer, Verantwortlicher für Personalentwicklung im WDR: „Dem größten Teil der Auszubildenden werden wir ein Übernahmeangebot machen können“.

Dreitägige Einführungsveranstaltung in Präsenz

Den Start der Ausbildung bildet eine dreitägige Veranstaltung – „neu@wdr“ soll den Azubis möglichst schnell eine Orientierung im WDR geben. Inklusive gegenseitigen Kennenlernens und des Aufbaus von Netzwerken, so Sandra Bornhöft, Seminarverantwortliche im Bereich Ausbildung: „Die Auszubildenden werden, über die Berufsbilder hinweg, in den nächsten drei Jahren immer wieder gemeinsame Seminare besuchen“.

Anders als im vergangenen Jahr wird die Veranstaltung diesmal komplett in Präsenz abgehalten. Nach der Begrüßung, unter anderem durch Jörg Schönenborn, Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung, geht es in Dreiergruppen auf Gebäuderallye. Am Tag zwei ist auf dem Produktionsgelände in Bocklemünd eine als Talkshow gestaltete Informationsveranstaltung geplant. Am dritten Tag gibt es neben einer Domführung prominenten Besuch: Holger Dahl, Live-Reporter und Sport-Redakteur, referiert über Cross Media und Freddie Schürheck, Moderatorin der 1LIVE Morningshow, besucht die Auszubildenden.

Einer davon ist Christian Kinseher, Auszubildender zum Mediengestalter Bild und Ton. Der Niederbayer ist für die Ausbildung beim WDR nach Köln gezogen. Er erwartet, „dass sie breit aufgestellt ist, ich in viele Bereiche reinkomme und das Ganze persönlich orientiert ist“. Er hatte im Vorfeld den Eindruck gewonnen, dass der WDR darauf achte, dass Azubis sich wohlfühlen. Eine Senderführung habe ihn dann vollends überzeugt. Corona macht ihm wenig Sorgen: „Die Sendungen müssen ja stattfinden – man kann den WDR nicht einfach ausschalten“.

Ein Jahr Ausbildung komplett unter Corona-Bedingungen gut absolviert

Bereits seit einem Jahr dabei ist Max Ackermann, Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration. „Insgesamt hatte ich viel Spaß, coole Projekte und habe viel Neues kennengelernt“. Die Ausbildung lief so ab, wie er sie sich vorgestellt habe. Im Homeoffice sei er nur selten, da er viel im Support gearbeitet habe.

Deutlich mehr im Homeoffice arbeitete Theresa Stettner. Die angehende Kauffrau für audiovisuelle Medien gewinnt der Situation auch Positives ab: „Durch Teams konnte ich an vielen Sitzungen teilnehmen, bei denen ich vor Ort wahrscheinlich nicht dabei gewesen wäre – so konnte ich mir einen sehr guten Überblick über das Unternehmen verschaffen.“

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