Stv. CSU-Vorsitzende Bär: “Markus Söder zeigt, dass er eine Krise nicht braucht oder nutzt, wie das vielleicht der eine oder andere tut”

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Die stellvertretende CSU-Vorsitzende Dorothee Bär hat sich gegen einen ständigen öffentlichen Vergleich der Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Bayern gewandt. “Wir befinden uns in überhaupt keinem Duell. Markus Söder steht nicht zu irgendeiner Wahl”, so Bär am Rande des CSU-Parteitags im Fernsehsender phoenix (Freitag, 22. Mai). Die CSU-Politikerin fügte hinzu: “Markus Söder zeigt jeden Tag, dass er in der Krise handelt, und dass er eine Krise nicht braucht oder nutzt, wie das vielleicht der eine oder andere tut.”

Bär kritisierte in ihrer Funktion als Digital-Staatsministerin im Bundeskanzleramt die in der Corona-Krise eher langsam fortschreitende Digitalisierung in den Schulen. Viel Geld sei in den vergangenen Wochen in diesem Zusammenhang zur besseren Ausstattung in die Länder geflossen, “aber es ist richtig, dass das insgesamt hätte schneller funktionieren können”. Gerade in der jetzigen Situation komme es darauf an, zügig zu handeln. “Schön wäre es, wenn sich die Kultusministerkonferenz mit dem Bund schneller einig wäre”, meinte Bär. Die Arbeit im Bund in einem Digitalministerium zu bündeln, schloss Bär nicht völlig aus. “Ja, unter bestimmten Bedingungen – Nein, wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden.”

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