Unternehmer-Präsident fordert Impf-Auskunftspflicht für Mitarbeiter / Kirchhoff verurteilt Verbote, Regulierung und Dirigismus im Grünen-Wahlprogramm / „Wenn einer grün ist, dann unsere Industrie“

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Die Arbeitgeber in Deutschland fordern wegen des Coronavirus den Vorrang des Gesundheitsschutzes vor dem Datenschutz. „Wir impfen selber mit großem Erfolg in unseren Betrieben und wollen, dass Ungeimpfte, die bei uns arbeiten, andere nicht infizieren. Der Gesundheitsschutz muss vor Datenschutz stehen“, sagte Arndt G. Kirchhoff, Präsident der NRW-Unternehmer und BDA-Vizepräsident, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Montagsausgabe). Die Arbeitgeber hätten „auch die Aufgabe, unsere Unternehmen, Beschäftigten und Kunden zu schützen – und dafür muss man uns auch das Recht zugestehen, dass wir fragen: Sind unsere Mitarbeiter geimpft oder nicht“, sagte Kirchhoff.

Im Blick auf die Bundestagswahl warnte Kirchhoff vor einer Energiewende mit Verboten. „Die grüne Parteispitze mag die Bedeutung der Wirtschaft für unser Land zwar grundsätzlich erkannt haben, aber das grüne Wahlprogramm will etwa die Energiewende vor allem über Verbote, Regulierung und Dirigismus managen. Das passt nicht zusammen.“ Die Industrie habe sehr früh verstanden, dass sie nur mit klimafreundlichen Produkten und Prozessen erfolgreich bleiben kann. „Wenn einer grün ist, dann unsere Industrie“, sagte Kirchhoff.

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