Vier deutsche Städte diskutieren über die Zukunft der Europäischen Union

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Die Bundeszentrale für politische Bildung gehört zu den langjährigen Kunden der Full-Service-Agentur aus Regensburg. Dieses Jahr betreute Valentum Kommunikation zum ersten Mal eine Bürgerdialogreihe, die in Aachen, Flensburg, Görlitz und Passau stattfand. Neben klassischen organisatorischen Aufgaben wie die Absprache rund um Catering, Technik und Veranstaltungsort, war die Agentur auch an der Konzeption der Veranstaltungen beteiligt. Das Event-Team kümmerte sich zum Beispiel um thematisch passende Podiumsteilnehmende und beauftragte geeignete Moderatorinnen und Moderatoren. Darüber hinaus war die Regensburger Agentur für das visuelle Erscheinungsbild, in Form von Flyer und Plakaten, der Dialogreihe zuständig.

Ziel des Formats „Europa an der Grenze?!“ war es, vor dem Hintergrund wachsender Skepsis gegenüber europäischen Institutionen und der Zunahme von Rechtspopulismus und Politikverdrossenheit, einen Raum für Austausch zu schaffen. Als Veranstaltungsorte wurden hierfür Städte in den Grenzregionen Deutschlands ausgewählt, um die Bedeutung der Europäischen Union für die Menschen in eben diesen Gebieten sowie regionsspezifische Herausforderungen zu thematisieren. Um ein breites Spektrum an öffentlicher Aufmerksamkeit zu erregen, kümmerte sich Valentum Kommunikation um örtliche Kooperationen mit Stadtverwaltungen, Universitäten und Initiativen, wie zum Beispiel der Internationale Karlspreis zu Aachen. Die Bundeszentrale für politische Bildung vertraute in allen vier Grenzstädten auf die jahrelange Expertise und professionelle Abhandlung von Valentum Kommunikation.

Zu den diskutierten Punkten zählten insbesondere der internationale Klimaschutz (Aachen), die Jugend in Europa (Flensburg), die grenzübergreifende Zusammenarbeit (Görlitz) sowie das Leben im Donau-Grenzgebiet (Passau). Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft legten ihre Standpunkte dar und sprachen über Herausforderungen der Europapolitik. Kurz vor der Europawahl wurden die Teilnehmenden zudem ermutigt, sich durch politische Teilhabe aktiv einzubringen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Alle Interessenvertreterinnen und -vertreter waren sich einig, dass ein positiveres Image der Europäischen Union nach außen kommuniziert werden müsse.

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