Wagenknecht fordert Ende des inszenierten Parteientheaters

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Die Fraktionsvorsitzende der
Linken, Sahra Wagenknecht, fordert nach dem Koalitionsausschuss von
der Regierung, sich mehr mit den existenziellen Problemen der Bürger
zu beschäftigen. “Was sich die Menschen in diesem Land wirklich
wünschen, ist ein Ende des inszenierten Parteientheaters, wie wir es
gerade bei der Koalition erleben”, sagte Wagenknecht im phoenix
tagesgespräch. “Sie wünschen sich eine Politik, die sich an ihren
Interessen orientiert.” Der Asylstreit beschäftige die Bevölkerung
nicht so stark wie die Union. Viel mehr fürchteten sich die Deutschen
vor “steigenden Mieten, dem wachsenden Niedriglohnsektor und
Altersarmut”.

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