Westfalenpost: Einbruch- oder Brandschutz: Den Mittelweg finden

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Auf den ersten Blick klingt es paradox: Die
Bundesbürger riegeln ihre Häuser und Wohnungen ab und machen sie zur
scheinbar unüberwindbaren Festung für Einbrecher. Auf der anderen
Seite riskieren sie, dass ihr Heim zur tödlichen Falle wird, weil
Feuerwehrleute nicht durch die extrem gesicherte Eingangstür kommen
oder sie sich selbst den Weg nach draußen versperren. Zugegeben:
Einbruchschutz und Brandschutz sind nicht immer kompatibel. Aber es
muss nicht so weit kommen, dass das subjektive Sicherheitsgefühl in
Bezug auf Eindringlinge zunimmt und gleichzeitig auch die Sorge
steigt, bei einem Feuer in den eigenen vier Wänden keine Hilfe durch
Rettungskräfte zu bekommen. Hier gilt es, den Mittelweg zu finden.
Der besteht nicht darin, beim Einbruchschutz nachzulassen: 40 Prozent
der Einbrüche scheitern bereits im Versuchsstadium – was vornehmlich
daran liegt, dass in Sicherheitstechnik investiert wurde. Es geht
darum, sich zu informieren. Nicht nur wer baut und modernisiert
sollte Beratungsangebote nutzen. Die finden sich zum Beispiel bei der
Polizei.

Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160

Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell

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