3 typische Hilfsmittel in Meetings und wie es digital besser geht

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Meetings, Besprechungen, Workshops,
Status-Sitzungen … immer wieder treffen wir uns, um Informationen
auszutauschen und gemeinsam Dinge zu erarbeiten.

Um am Ende maximalen Nutzen aus einem Meeting zu ziehen, sind
Disziplin und ein strukturiertes Vorgehen gefragt. Dies ist
insbesondere für den Moderator eine Herausforderung, aber auch für
alle Teilnehmer sind Geduld und Ausdauer gefragt.

Drei typische Hilfsmittel helfen uns in aller Regel bei der
Moderation: das Whiteboard, das Flipchart und die Moderationswand mit
Pappkarten. Jedes davon unterstützt uns maßgeblich, doch eines haben
alle gemein: Sie sind Zeitfresser.

Während man auf Whiteboard und Flipchart noch recht zügig
schreiben und skizzieren kann, benötigt die Moderationswand einiges
an Übung. Für jede Idee eines Teilnehmers wird eine Pappkarte
geschrieben und angepinnt und eventuell wieder umgehängt. Während
dieser Zeit stehen schon fünf weitere Ideen im Raum. Die Diskussion
muss sich der Verarbeitungsgeschwindigkeit des Moderators anpassen.

Korrekturen sind vor allem auf dem Flipchart schwierig. Streichen?
Neues Blatt? Das kann im Nachgang verwirrend sein und Fragen offen
lassen. Auf dem Whiteboard kommt man diesbezüglich noch am besten
voran. Allerdings ist auch hier der Platz äußerst begrenzt.

Ist die Besprechung beendet, muss ein Protokoll erstellt werden.
Dies ist der größte Zeitfresser: Alle Informationen müssen
abfotografiert und zusammen mit dem Gesagten strukturiert in Text
umgesetzt werden. Hoher Zeitaufwand und das Risiko von
Fehlinterpretationen sind oft die Achillesferse eines sonst als
produktiv empfundenen Meetings.

Riseboarding ist eine digitale Alternative zu diesen gängigen
Moderationstools und löst deren Probleme: Anmelden, ein Riseboard
anlegen und mit dem Projektor an die Wand projizieren. Auf dieser
digitalen Arbeitsfläche werden alle Ideen der Teilnehmer als Kacheln
erfasst und angeordnet – Das ähnelt der Moderationswand, geht aber
deutlich schneller. Muster können schnell erkannt werden und die
Ergebnisse sind sofort strukturiert. Auch Details, Bilder und
Dokumente lassen sich schnell anhängen und sind sofort Teil des
Ergebnisses.

Am Ende des Meetings steht das Protokoll schon bereit. Es ist
keine Nacharbeit notwendig. Das Riseboard wird als Protokoll
freigegeben und per Link an die Teilnehmer verschickt, die sich das
Protokoll strukturiert online ansehen und als Word-Dokument
herunterladen können.

Mehr zum Thema, Video-Tutorials, Anwendungsbeispiele sowie
Informationen zu Produkten und Preisen erhält man unter
www.riseboard.com/bessere/meetings/

Über die Riseboarding Knowledge Management GmbH

Die Riseboarding Knowledge Management GmbH wurde 2014 von Andreas
Budich, Holger Hoffmann und Holger Klitzke gegründet.

Das Unternehmen ist Begründer der Wissensmanagement-Methode
Riseboarding und des damit verbundenen Online-Tools riseboard.com.
Unternehmensziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Methode und
des Online-Tools, um die tägliche Arbeit mit Wissen und Ideen
effizienter und erfolgreicher zu machen.

Weitere Informationen unter https://www.riseboard.com

Pressekontakt:
Riseboarding Knowledge Management GmbH
Schumannstr. 5, 10117 Berlin
presse@riseboard.com
Ansprechpartner: Holger Klitzke
Telefonisch: + 49 30.30 12 96 . 0

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