ARD exklusiv: Kramp-Karrenbauer: „Nicht von Männern beeinflussen und einschüchtern lassen“

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Eine Frau kämpft gegen zwei Männer beim
Favoriten-Rennen um den CDU-Vorsitz. Das sei „eine Situation, die ich
Zeit meines Lebens auch in der Politik erlebt habe“, sagte Annegret
Kramp-Karrenbauer am Donnerstag im ARD-Mittagsmagazin. Die
CDU-Generalsekretärin wolle mit ihrer Kandidatur Frauen Mut machen
mit der Devise: „Eigenes Ding machen, sich nicht von Männern
beeinflussen und einschüchtern lassen.“

Zum Auftreten ihrer Hauptkonkurrenten Friedrich Merz und Jens
Spahn sagte Kramp-Karrenbauer: „Ich will das gar nicht Dominanzgehabe
nennen, aber jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau, hat seinen eigenen
Stil, seine eigene Stärke.“ Sie habe aus ihrer politischen Karriere
gelernt: „Man steht für sich selbst, das sollten Frauen wesentlich
selbstbewusster tun.“

Mit Blick auf die CDU sprach sie von „einem relativ geringen
Frauenanteil in der Partei“. Das müsse sich ändern: „Man kann nur
Volkspartei bleiben, wenn man auch für die Hälfte der Bevölkerung ein
authentisches Angebot macht.“ Die CDU habe somit „noch einiges zu
tun“, damit sie ihr parteiinternes Quorum von einem Drittel für die
Bundestagsfraktion und die Landeslisten erfülle.

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