BERLINER MORGENPOST: Erdogans langer Arm – Kommentar von Jochim Stoltenberg

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Selbst wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan
derzeit nicht einmal mehr formal als Freund Deutschlands gilt,
bleiben die Spitzeleien seiner Geheimdienste in Deutschland
unerträglich.

Erst langsam wird das Ausmaß der dreisten Ausspähung offenbar.
Deutschlandweit sollen 455 Namen auf der Liste stehen, die der
türkische Geheimdienst MIT mit der kaum zu glaubenden Bitte um
Mithilfe dem Bundesnachrichtendienst übergeben hatte. Darunter, wie
erst jetzt Berlins Innensenator Andreas Geisel mitteilte, auch 25
Namen aus Berlin.

All das schürt nicht nur Angst und Zwietracht in der türkischen
Gemeinde. Erdogan verhöhnt damit auch die Souveränität Deutschlands.
Allein die hiesigen Behörden sind verantwortlich für Wohl und Wehe
aller hier lebenden Inländer wie Ausländer. Es wird höchste Zeit,
dass die Bundesregierung mit Ankara Klartext redet – Erdogans
Flüchtlingsbeistand hin oder her.

Der ganze Kommentar im Internet unter: www.morgenpost.de/210149165

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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