BERLINER MORGENPOST: Wo bleibt die Empörung? Kommentar von Sebastian Geisler

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Stellen Sie sich vor: Politische Extremisten
greifen einen Reisebus mit Krebspatienten an, schleudern Eier und
Farbbeutel auf das Fahrzeug und versetzen die Schwerkranken in Angst
und Schrecken. Wie wäre da wohl die Reaktion: Sondersendungen?
Empörung politischer Amtsträger? Solidaritätsbekundungen mit den
Opfern und Rufe nach Aufklärung der Tat? Könnte man annehmen. Aber
die Realität sieht anders aus. Denn der Fall hat sich am Donnerstag
in Berlin tatsächlich ereignet. Und die große Empörung bleibt aus.
Vielleicht waren es einfach die „falschen“ Extremisten, linke
nämlich. Sie glaubten, in dem Bus säßen Teilnehmer eines
Immobilien-Kongresses. Wo sind angesichts solcher Aktionen die
Menschen, die ständig „Haltung zeigen“? Die „gegen Hass und Hetze“
sind? Das Schweigen in Berlin dröhnt laut.

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