Der Tagesspiegel: Berliner Grüne wollen Wirtschaftsförderung umkrempeln – Keine Doppelstrukturen mehr

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Die Grünen wollen im Falle einer
Regierungsbeteiligung in Berlin die Wirtschaftspolitik der Hauptstadt
grundlegend umgestalten. Wie der Tagesspiegel (Freitagausgabe)
berichtet, haben Spitzenkandidatin Renate Künast und Fraktionschef
Volker Ratzmann ein Zehn-Punkte-Programm vorgelegt, das Hilfen für
Gründer und Innovationsförderung in den Vordergrund stellt. Die Zahl
der Ansprechpartner in der Verwaltung soll reduziert werden, dafür
sollen neue Gremien Innovationen stimulieren. Ferner soll ein neuer
Risikofonds bei der Investitionsbank Berlin aufgelegt werden.
Ratzmann, der als möglicher Wirtschaftssenator unter Rot-Grün gilt,
beziffert das Volumen auf 50 Millionen Euro.

„Nicht die alten industriellen Kerne sind Motoren von Innovation,
sondern Städte, die zum Labor ihrer eigenen Zukunft werden“, heißt es
in dem Papier. Dabei stellen die Grünen etablierte Einrichtungen in
Frage. „Wir müssen grundsätzlich über die ausgelagerten
Wirtschaftsförderstrukturen nachdenken und alles konsequent auf den
Prüfstand stellen: Berlin Partner, die Technologiestiftung Berlin,
die Investitionsbank Berlin und Visit Berlin“, sagte Ratzmann dem
Tagesspiegel. „Doppelstrukturen müssen wir vermeiden,
Wirtschaftsförderung darf kein Dschungel sein.“

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
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