Eltern im Standby-Modus / Was Familien tun können, um trotz Alltagsstress in Balance zu bleiben

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„Stress ist wie eine ansteckende Krankheit“,
sagt der Hamburger Diplom-Psychologe und Stress-Experte Markus
Plesner im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Kein Wunder also,
dass in vielen Familien Hektik den Alltag bestimmt, Eltern und Kinder
aus der seelischen Balance geraten. Durch Smartphone und Home-Office
verschwimmen die Grenzen zwischen privatem und beruflichem Leben.
Viele Eltern befinden sich dadurch im ständigen Standby-Modus. An den
realen Belastungen in Schule und Beruf lässt sich meistens wenig
ändern. „Aber man kann versuchen, einen anderen Blickwinkel
einzunehmen“, rät Plesner.

Er empfiehlt Familien gezielte Antistress-Rituale: Nach der Arbeit
und vor dem Abendessen wird erst einmal gequatscht, vorgelesen, Musik
gehört. Fernseher und Smartphone bleiben aus. Und beim Abendessen,
sagt Plesner, „erzählen zunächst alle, was am Tag schön war, was gut
gelaufen ist.“ Auf Positives statt auf Negatives zu fokussieren macht
Familien stark. Ein weiterer wichtiger Tipp: Belastungen und Termine
reduzieren. Muss neben dem Musikunterricht auch Sporttraining und
Ergotherapie sein? Mehr Auszeiten und mehr Mini-Highlights können ein
Ausweg aus der Hektik sein.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 5/2013 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de

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