Filmen und Fördern / Kommentar von Peter Zander

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Das gehört inzwischen auch schon zum Berliner Stadtbild:
Abgesperrte Straßen, Kolonnen von Wohnwagen, die den Zugang blockieren, und
Hinweise im Briefkasten, dass in der Nachbarschaft mal wieder gedreht wird. Das
fällt zunehmend schwer, wird doch immer mehr gedreht in Berlin. Kinofilme, immer
öfter aber auch Serienformate, wo die Dreharbeiten auch noch länger dauern. Da
muss der Hauptstädter Langmut beweisen. Denn in Zeiten des Umbruchs der
Medienlandschaft ist das ein gutes Zeichen, das optimistisch stimmt. Und es
kommt am Ende nicht nur der Branche, sondern der ganzen Region zugute. Auf jeden
Euro, den das Medienboard Berlin-Brandenburg gibt, fließt über das Fünffache an
Investitionen zurück. Das sollte man berücksichtigen, statt sich zu ärgern, wenn
mal wieder Dreharbeiten im Kiez anstehen.

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