Grütters: „Es hat schon größere Angriffe auf unsere Kulturlandschaft gegeben“

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Grütters: „Es hat schon größere Angriffe auf unsere Kulturlandschaft gegeben“

Staatsministerin für Kultur befürchtet durch Corona-Krise Verluste, aber keinen Kahlschlag

Osnabrück. Die Staatsministerin für Kultur der Bundesregierung, Monika Grütters (CDU), sieht die Kunst- und Kulturszene Deutschlands durch die Corona-Krise nicht grundsätzlich in ihrer Existenz bedroht. „Es wird Verluste geben, aber einen Kahlschlag sehe ich nicht“, sagte Grütters der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Sie gehöre nicht zu denen, „die Abgesänge auf die Kultur anstimmen“. „Kultur ist kein Luxus, den man sich nur in guten Zeiten leistet. Sie gehört zum Wesenskern unserer Gesellschaft und wird sehr schnell wieder sehr stark nachgefragt werden. Es hat schon viele größere Angriffe auf unsere Kulturlandschaft gegeben als diesen jetzt“, sagte die Ministerin der NOZ.

Auch Künstler können von den Hilfsprogrammen der Bundesregierung profitieren, etwa Zuschüsse beantragen, betonte Grütters. „Ich habe noch nie eine so große Solidarität und Einsicht in die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der gesamten Regierung erlebt wie jetzt“, sagte die CDU-Politikerin.

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Grütters: Gesellschaft erkennt jetzt Wert von seriösem Journalismus

Staatsministerin appelliert an Nutzer, für Angebote zu zahlen

Osnabrück. Die Staatsministerin für Medien der Bundesregierung, Monika Grütters, beobachtet in der Corona-Pandemie eine wachsende Wertschätzung der Gesellschaft für den professionellen Journalismus. „Wir haben ein neues Problembewusstsein, dass eine frei flottierende Nachricht in den sozialen Medien eben etwas anderes ist als eine professionell recherchierte und formulierte Information“, sagte Grütters der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Jetzt verstehen viele Menschen, wie wertvoll es ist, Nachrichtenkanäle zu haben, auf deren Seriosität sie sich verlassen können.“ Grütters weiter: „Ich möchte an alle Nutzerinnen und Nutzer appellieren, sich des Wertes dieser Medien bewusst zu sein und dafür auch zu bezahlen. Gründliche Recherche und Einordnung seien gerade „so gefragt wie seit vielen Jahren nicht mehr“.

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