Hoch, laut, ohrenbetäubend / KIND Hörgeräte stellt zum „Tag gegen Lärm“ die unbeliebtesten Geräusche vor und informiert über die Gefahren von Lärm sowie effektive Schutzmaßnahmen (BILD)

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Jeder Mensch kennt Geräusche, die Gänsehaut und Schmerzen in den
Ohren verursachen. Doch welche Geräusche werden mehrheitlich als
äußerst unangenehm wahrgenommen? Die Antwort liefert eine aktuelle,
repräsentative Online-Umfrage von KIND, Deutschlands führendem
Hörgeräte-Akustiker. Anlässlich des „Tag gegen Lärm“* am 24. April
informiert KIND zudem über die Gefahren von Lärm und gibt Tipps, wie
man sein Gehör schützen kann.

Das unbeliebteste Geräusch der Deutschen

Fingernägel, die über eine Tafel kratzen – dieses Geräusch, das
die meisten Menschen noch aus ihrer Schulzeit kennen, ist für über
die Hälfte der befragten Personen (53,3 Prozent) mit Abstand das
unbeliebteste Geräusch. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen
Online-Umfrage von mafo.de im Auftrag von KIND.** Doch wieso wird
dieses Geräusch, das einem im Alltag eher selten begegnet, als
besonders schlimm empfunden? „Beim Kratzen der Fingernägel auf einer
Tafel werden hochfrequente Töne erzeugt, die für das Ohr nicht nur
unangenehm sind, sondern auch schmerzhaft sein können“, erklärt Armin
Herbertz, Hörgeräte-Akustiker-Meister und Produktmanager für
Hörschutz bei KIND. Das zweitunbeliebteste Geräusch ist mit 14,3
Prozent der Presslufthammer, dicht gefolgt vom Quietschen von
Styropor (13,8 Prozent). Diese Ergebnisse zeigen, dass Menschen nicht
nur auf sehr laute Geräusche empfindlich reagieren, sondern auch auf
sehr hohe Töne.

Lärm – Ursachen, Folgen und Vorbeugung

Lärm ist nicht nur störend, sondern kann auch krank machen. Neben
umweltbedingtem Lärm, wie Straßenverkehr, sind auch Freizeitlärm und
Lärmbelastung am Arbeitsplatz ursächlich für Hörprobleme
verantwortlich. In vielen Situationen, sei es im Job im Umgang mit
lauten Maschinen oder in der Freizeit, wie beispielsweise beim
Discobesuch, beim Motorradfahren oder Heimwerken, ist man einem
hohen Lärmpegel ausgesetzt, der dem Gehör auf Dauer schaden kann.
„Häufig entspricht jedoch die subjektive Wahrnehmung des Lärms nicht
dem tatsächlichen Geräuschpegel, so dass der Lärm und die damit
verbundenen Gefahren oftmals unterschätzt werden“, erläutert Armin
Herbertz. Die Folge von zu langer oder zu hoher Lärmbelastung kann
eine Hörminderung sein, die als Lärmschwerhörigkeit bezeichnet wird
und die in Deutschland die häufigste anerkannte Berufskrankheit ist.
„Bei dieser Form der Schwerhörigkeit beginnt der Hörverlust bei sehr
hohen Tönen. Im mittleren und unteren Frequenzbereich bleibt das
Gehör zunächst normal. Da zu Beginn die Sprachverständlichkeit
oftmals noch nicht beeinträchtigt ist, wird die Hörminderung häufig
erst sehr spät erkannt“, erklärt Armin Herbertz. Bei diesem Stand
bleibt es jedoch meistens nicht. Bei weiterer Lärmschädigung können
nach und nach immer mehr Frequenzbereiche ausfallen und die
Verständigung kann zunehmend schwieriger werden.

Selbstverständlich kann man zu laute Umweltgeräusche nicht
abschalten und auch nicht jede lärmerzeugende Situation meiden. In
vielen Bereichen kann man Hörschäden jedoch durch einen
entsprechenden Hörschutz vorbeugen. In etlichen Berufen ist das
Tragen eines Hörschutzes ab einer Lärmbelastung von über 85 Dezibel
laut Lärmschutzverordnung sogar Pflicht. Aber auch bei vielen
Freizeitaktivitäten, wie Rockkonzertbesuchen, Motorsport oder
Heimwerken kann der passende Hörschutz effektiv vor möglichen
Hörschädigungen schützen. „Ein guter Hörschutz bietet einen
effektiven Schallschutz, ohne dabei das Freizeitvergnügen zu
beeinträchtigen oder einen Isolationszustand zu erzeugen“, so Armin
Herbertz.

Zehn Prozent Rabatt auf individuelle Hörschutzprodukte

Wer sich am „Tag gegen Lärm“ (24. April) bei KIND einen
individuellen Hörschutz anpassen lässt, kann sich freuen: An diesem
Tag gewährt KIND in jedem der bundesweit über 500 Fachgeschäfte
einmalig zehn Prozent Rabatt auf alle individuellen
Hörschutzprodukte. Das nächste Fachgeschäft in seiner Region findet
man auf www.kind.com.

* Eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA), die
vom Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) und den DEGA-Fachausschüssen
„Lärm: Wirkungen und Schutz“ und „Hörakustik“ organisiert wird.

** Befragt wurden 1.047 Personen zwischen 18 und 65 Jahre in der
KW 13/14 – 2013

Über KIND

KIND mit Hauptsitz in Großburgwedel bei Hannover ist Marktführer
in Deutschland und eines der weltweit führenden Unternehmen der
Hörgeräte-Akustik. Das Unternehmen betreibt über 600 Fachgeschäfte
für Hörgeräte-Akustik weltweit und beschäftigt mehr als 2.500
Mitarbeiter.

Mit dem Produktionsbetrieb audifon mit Sitz in Kölleda/Thüringen
deckt die Unternehmensgruppe die komplette Wertschöpfungskette der
Hörgeräte-Akustik ab: von der Forschung und Entwicklung über
Produktion und Vertrieb bis hin zur qualifizierten Anpassung und
Nachbetreuung. Weitere Informationen unter www.kind.com.

Pressekontakt:
ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
Fax: 040-29 81 35-29
E-Mail: dagmar.ungnad@z-pr.de
Web: www.z-pr.de

Kontakt KIND Hörgeräte:
Sonja Stephens
Bereichsleitung Group Marketing
Kokenhorststraße 3-5
30938 Großburgwedel/Hannover
Tel: 05139-80 85-142
Fax: 05139-80 85-409
E-Mail: sonja.stephens@kind.com
Web: www.kind.com

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