„Howie“ mal ganz anders Im Rahmen seines Konzertes im SWR-Funkhaus in Mainz bezog Howard Carpendale politisch Stellung

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50 SWR4-Hörer kamen am heutigen Dienstag ihrem Idol, Howard
Carpendale, ganz nahe: Denn nur für sie gab er im SWR-Funkhaus in
Mainz ein exklusives-Livekonzert. Bei dieser Gelegenheit präsentierte
sich der beliebte Südafrikaner nicht nur als Interpret einfühlsamer
Liebeslieder, sondern auch als politisch interessierter Mensch, der
nicht davor zurückschreckt, Stellung zu beziehen.

Im Rahmen des Bühneninterviews unterhielt sich SWR4-Moderator
Wolfgang Röben mit dem Sänger und fragte ihn, was ihm denn durch den
Kopf gehe, wenn er sich den derzeitigen Zustand der Welt betrachte.
Carpendale erwiderte: „Wir haben ein Problem und das ist, dass die
Parteien nur noch parteipolitisch denken und nicht an unser Land.“

Weiter sagte er: „Ich glaube, wir haben zurzeit die schwächsten
Politiker seit vielen Jahren. Es ist im Moment furchtbar schlimm und
wenn wir nicht irgendjemand(en) finden, der nicht an seine Partei
denkt und nicht denkt –In einem Jahr ist Wahl, ich muss aufpassen,
was ich sage–, dann werden wir in irgendeiner Form den Bach
runtergehen. Wir brauchen unbedingt schnell eine neue Art von
Politiker, wo der her kommen soll, weiß ich nicht. Die jetzige
Regierung wird das nächste Jahr nicht überleben, das ist mir völlig
klar. Ich habe ein bisschen Angst im Moment, aber ich hoffe, dass
sich wie immer noch alles zum Besseren drehen wird. Es muss
vielleicht jemand wie Helmut Schmidt kommen, der sagt, –Stopp. Wir
müssen aufhören, es muss einfach alles neu in Frage gestellt
werden–.“

Pressekontakt: Tanja Desch, Telefon 06131/929-2743,
tanja.desch@SWR.de.

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