Jahresrückblick

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Jubiläumsfest:Geschäftsführer Matthias Holland und Jürgen Sellge präsentieren den Tagesablauf (v.l.)
 

Eine Vielzahl von Ereignissen machte 2018 zu einem besonderen Jahr für den anerkannten Jugendhilfeträger MUTABOR Mensch & Entwicklung. Nach Jahren des stürmischen Wachstums war es mehr als je zuvor geprägt von drei Blickrichtungen: in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.
Mit einer Feier für alle Mitarbeitenden und die MUTABOR angeschlossenen Familien wurde auf die 15-jährige Unternehmensgeschichte zurückgeschaut. In einem extra dafür angemieteten Hotel in Much präsentierten Gründer und Gesellschafter Jürgen Sellge sowie Geschäftsführer Matthias Holland aber auch den Neuauftritt der gemeinnützigen Gesellschaft. Der Relaunch der Homepage ging einher mit der Einführung einer neuen Corporate Identity einschließlich Logo, Hausfarbe und dem neuen Slogan „MUTABOR MENSCH – Weil Leben Veränderung ist“.
Über das Jubiläum und den Neuauftritt hinaus prägten Weiterentwicklungen aller Art das 2018 gegenwärtige Geschäftsjahr: das Haus der Wohngruppe in Hamm wurde renoviert, der Beginn des neuen Schuljahres in NRW und Rheinland-Pfalz führte zur Einstellung zahlreicher Schulbegleitungen, die Anfragen von Jugendämtern zur Unterbringung von Kindern sowie Jugendlichen in Wohngruppen stiegen unaufhörlich und das Büro in Overath musste wegen Erreichen seiner Kapazitätsgrenzen umziehen. Neben den grundsätzlichen Herausforderungen der Jugendhilfe wurde der Fachkräftemangel zunehmend ein Thema. Immer stärker spürbar erforderte es große Anstrengungen, um vakante Stellen adäquat zu besetzen.
Mit der Einstellung des Gründersohnes David Sellge, der das Unternehmen perspektivisch führen soll, erfolgte ein Schritt in die langfristige Zukunftssicherung der gGmbH. Um das Fortbestehen des Trägers darüber hinaus zu sichern, setzten sich die Leitungskräfte in einer Klausurtagung aktiv mit verschiedenen Facetten zur Mitarbeiterführung – dem Kernthema eines Dienstleistungsunternehmens – auseinander. Damit möchte die Geschäftsführung erreichen, in den Zeiten des Fachkräftemangels ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben. In diesem Jahr werden die Ergebnisse der Klausurtagung schrittweise in die Praxis umgesetzt.

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