Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Umweltministerin hielte Böllerverbot für übertrieben – Feinstaubbelastung „meist nur punktuell“

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Köln. NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU)
hat die Forderung der Deutschen Umwelthilfe nach einem Verbot von
privatem Feuerwerk zurückgewiesen. „Ich persönlich bin selbst zwar
keine große Freundin von Feuerwerken, halte ein vollständiges Verbot
aber für übertrieben“, sagte Heinen-Esser dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Mittwoch-Ausgabe). Die Feinstaubbelastung durch Feuerwerke wirke
„sowohl in der räumlichen als auch zeitlichen Ausdehnung meist sehr
punktuell“. Zudem könnten die Kommunen schon heute entscheiden, wo
und wann Feuerwerke zugelassen würden.

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