Kölner Stadt-Anzeiger: Videoüberwachung am Kölner Ebertplatz durch Innenminister Reul genehmigt – acht Kameras observieren den Kriminalitätsschwerpunkt

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Die NRW-Landesregierung will in Kürze den Kölner
Ebertplatz Video überwachen lassen. Im Interview mit dem Kölner
Stadt-Anzeiger (Samstag-Ausgabe) kündigte Innenminister Herbert Reul
an, ein entsprechendes Observationskonzept der Polizei zu genehmigen.
Laut dem CDU-Politiker will die Polizei auf dem als
Kriminalitätsschwerpunkt berüchtigten Platz in der nördlichen
Innenstadt an fünf Standorten acht Kameras installieren. Die Anlage
kostet Reuls Angaben zufolge rund 200 000 Euro. „Diese
Investitionskosten werden wir als Ministerium übernehmen“, sagte
Reul. „Polizisten werden vor dem Bildschirm sitzen und sofort
einschreiten, wenn sich eine Situation zuspitzt. Und zwar rund um die
Uhr.“ Auch in den anderen Städten habe man die Angsträume fest im
Blick und arbeite konsequent an Verbesserungen. Reuls Fazit: „Ich
möchte, dass sich auch ältere Menschen in den Städten im Dunklen
wieder vor die Tür wagen können. Das geht nicht von heute auf morgen,
aber es muss unser Ziel sein.“ https://www.ksta.de/30014736

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Kölner Stadt-Anzeiger
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Telefon: 0221 224 2080

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