Kommentar zu Junge Union/CDU-Vorsitz

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Die Nachwuchsorganisation von CDU und CSU steht politisch ein Stück weiter rechts als ihre Mutterparteien. Es ist keine Überraschung, dass Friedrich Merz, der wohl konservativste der drei Kandidaten, bei der Mitgliederbefragung der Jungen Union den Sieg davongetragen hat. Und während sich der anfängliche Außenseiter Norbert Röttgen über einen zweiten Platz freuen darf, bläst dem NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet der Gegenwind jetzt noch stärker ins Gesicht. Doch Laschet hat noch nicht verloren, weil die CDU machtbewusst genug ist, um nicht leichtfertig einen amtierenden Regierungschef zu düpieren. Das Rennen bleibt offen und spannend – zumal auch die Gerüchte zu einem möglichen vierten Kandidaten nicht versiegen.

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