Matschie: „Wer van de Velde erleben will, muss nach Thüringen kommen“

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„Die zahlreichen Veranstaltungserfolge im Van-de-Velde-Jahr zeigten: Wer den Alleskünstler Henry van de Velde erleben will, kommt um einen Thüringenbesuch nicht herum.“ Das sagt Thüringens Kulturminister Christoph Matschie anlässlich der heutigen Ausstellungseröffnung „Henry van de Velde und die Bürgeler Jugendstilkeramik“. Die Ausstellung zeigt anhand von Original-Keramiken Henry van de Veldes die von ihm ausgelösten Neuerungen bei Formgebung, Glasuren und Herstellungstechnologie.
„Von 1902 bis 1917 prägte van de Velde die Thüringer Kulturlandschaft nachhaltig. Als Wegbereiter des Bauhauses, als Architekt des Geraer Hauses Schulenburg oder als Gestalter des Nietzsche-Archivs in Weimar hat van de Velde an vielen Orten in Thüringen seine Spuren hinterlassen“, so Matschie.
Im Rahmen des weltweiten Themenjahres mache Thüringen die Begegnung mit dem Architekten und Gestalter möglich. In 14 Einzelausstellungen und einer Reihe weiterer Veranstaltungen können Kunstinteressierte und Fans des Stararchitekten auf Spurensuche gehen.
Matschie unterstreicht: „Das sich das Van-de-Velde-Jahr für Thüringen lohnt, zeigt der erfolgreiche Ausstellungsverlauf der Retrospektive –Leidenschaft, Funktion und Schönheit– im Neuen Museum Weimar. Bisher haben 11.000 Besucher die Ausstellung besichtigt. Damit ist van de Velde über seine Lebzeiten hinaus eine Bereicherung und ein Aushängeschild für das Kulturland Thüringen.“

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