Der Tagesspiegel: Trittin will vermögende Sparer an künftigen Bankenrettungen beteiligen

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Berlin – Der Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen
Trittin, hält die Pläne von EU-Kommissar Michel Barnier zum Umgang
mit drohenden Bankenpleiten für vernünftig. „Bevor der Staat eine
Bank rettet, müssen zunächst die Gläubiger der Bank herangezogen
werden, danach auch die Anleger“, forderte Trittin im Interview mit
dem „Tagesspiegel am Sonntag“ (Ausgabe vom 21. April 2013).
Kleinsparer müssten sich vor einer solchen Regelung nicht fürchten,
sagte der Chef der Grünen-Bundestagsfraktion.

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