Missbrauchsvorwürfe gegen Amtsrichter Hamburg St. Georg

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Nicht nur körperliche Gewalt stellt Kindesmissbrauch dar. Die emotionale Misshandlung von Kindern wirkt sich ähnlich schlimm auf die psychische Gesundheit aus wie körperliche Gewalt. So wird auch emotionaler Missbrauch als ebenso quälend wie sexueller Missbrauch angesehen. Missbrauch zählt zu den schmerzlichsten Erfahrungen, wobei hierunter auch insbesondere die psychische Gewalt zu verstehen ist. Etliche psychologische Studien, z.B. von ANDRITZKY und JAMA PSYCHIATRY belegen diese Zusammenhänge.
Das Amtsgericht Hamburg St. Georg gilt lt. Google Rezensionen als das, mit Abstand schlechteste Gericht Hamburgs.
Mind. 3 Richterinnen und Richter dieses Amtsgerichtes stehen im Verdacht, vorsätzlich, durch psychische Gewalt, unter Ausnutzung ihres Amtes, gesundheitliche Schäden von Kindern in Kauf zu nehmen.
Frau Dr. Ulrike L.-G. war Familienrichterin am Amtsgericht St. Georg. Im Streit um das Umgangsrecht schwarzenbeker Großeltern eines in Hamburg, beim Vater lebenden Kindes, schloß Frau Dr. L.-G. den Kindesvater gänzlich aus. Stattdessen lud sie die psychisch kranke, schwarzenbeker Kindesmutter und die schwarzenbeker Großeltern zur Verhandlung ein, um über den Umgang des hamburger Kindes in Schwarzenbek zu verhandeln. Die Gesundheit und das Wohl des Kindes war zu dieser Zeit in Schwarzenbek höchst gefährdet. Dies war der Richterin auch hinlänglich bekannt. Deshalb musste sie auch Ihren fragwürdigen Beschluss zu Lasten der Gesundheit und dem Wohl des Kindes auf über 20 ausgedachte Unwahrheiten stützen. Das OLG Hamburg durchschaute dies schnell und rettete das Kind vor seinem, fast unausweichlichen Leid.
Der erschrockene Vater: „es ist mir unerklärlich, wie ein hamburger Gericht über den Umgang eines hamburger Kindes bei deren Verwandten in Schwarzenbek beschließen kann, ohne überhaupt mich, den Vater und Inhaber des diesbezüglichen Sorgerechtes zu laden oder einzubeziehen.“
Auch Herr Barry S. hat als Richter am Amtsgericht St. Georg die Gesundheit und das Wohl von Kindern vorsätzlich gefährdet und deren Schaden durch seinen Beschluss wissentlich in Kauf genommen.
Die alleinerziehende Mutter zweier Jungs wurde nach über 20 Jahren, die sie in ihrer Genossenschaftswohnung wohnte und erfolgreich gegen eine Mieterhöhung vorging, vom Vermieter fristlos gekündigt und zur Räumung aufgefordert. Sie hatte keine Mietschulden, wurde aber, durch den Vermieter nun vor Gericht schriftsätzlich diskreditiert und mit unwahren Behauptungen schlecht gemacht. Richter Barry S. verweigerte ihr PKH, folgte ungeprüft dem Klägerantrag und beschloss, im schriftlichen Verfahren die Räumung unmittelbar vor Weihnachten. Eine Katastrophe für die Mutter und die zwei Kinder, die in Folge dessen psychisch erkrankten und sich in Behandlung begeben mussten.
Vom Leid gezeichnet, rang die 2-fache Mutter nach Fassung: „ich verstehe dieses Urteil und die Lügen, die über mich behauptet wurden, überhaupt nicht. Ich habe mich doch als Mietervertreterin immer für die Interessen meiner Nachbarn eingesetzt, für eine Verschönerung des Hinterhofes, für Spielgeräte für Kinder und so weiter.“
Die Genossenschaft vermietete die Wohnung unmittelbar im Anschluss zu einer deutlich höheren Nutzungsgebühr.
Der Fall wird wieder aufgerollt, den Genossen drohen Schmerzensgeld- und Schadensersatzklagen.
Frau Dr. Ira K. fiel ebenfalls durch ihren Beschluss zu Lasten dem Wohl und der Gesundheit eines Kindes auf. In einer Räumungsangelegenheit, eine Genossenschaftswohnung betreffend, hat sie, wie auch Richter Barry S., ohne Hauptverhandlung über das Wohl und die Gesundheit eines, aufgrund seiner Vergangenheit in Schwarzenbek, stark traumatisierten Kindes entschieden, dieses und sein Vater hätten binnen 4 Monaten die Genossenschaftswohnung und deren angestammtes Heim zu räumen.
„Wir haben weder Mietschulden, noch Zoff mit den Nachbarn. Mit einigen sind wir sogar befreundet. Meine Tochter geht hier zur Schule und zum Ballett und hat hier ihre Freundinnen.“ Erklärte der Vater fassungslos.
Aufgrund der schweren Kindheit und erlittener Traumata des Kindes legte die Anwältin des Vaters dem Gericht 2 Sachverständigen Gutachten, voneinander unabhängiger Psychologen vor, die klar die zu befürchtenden, psychischen Schäden und Rückschritte des Kindes im Falle einer Räumung belegen.
Doch bei dem Interessenskonflikt über das Wohl und die Gesundheit des Kindes und der möglichen Mietsteigerung von 5,90 EURO/qm, die der Vater zur Zeit zahlt, auf 8,60 EURO/qm die aufgrund der Förderrichtlinien der Neubauwohnung bei Neuvermietung zu erzielen wären, fiel offenbar die Entscheidung zu Gunsten des Wohls des, an diesem Gericht gern gesehenen Vermieters leicht.
Ein bereits zu Beginn des Verfahrens, begründeter Antrag wegen der Besorgnis der Befangenheit der Richterin wurde zurück gewiesen.
Neben Norbert Blüm und vielen anderen Insidern sprach auch Prof. Dr. Hans Joachim Selenz über den Justiz-Sumpf, indem z.B. Richter Frank Fahsel ganz offen über „kriminelle“ Richter Kollegen berichtete. Transparency International räumt ein, dass Deutschland ein Korruptionsproblem hat.
Die plötzliche Entwurzelung aus seiner angestammten, vertrauten Umgebung, stellt ein biographieentscheidendes, einschneidendes Erlebnis für ein Kind dar und ist mit Recht als psychische Gewalt und damit als Kindesmissbrauch zu betrachten.

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