Die neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris
Gleicke, fordert bessere Internetverbindungen für die neuen Länder.
„Der Aufbau Ost ist bei der SPD in guten Händen“, sagte sie der in
Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Montag-Ausgabe). „Wir
haben viel erreicht. Das gilt es zu bewahren.“ Gleicke fügte hinzu:
„Wir müssen da, wo es nötig ist, weiter Wirtschaftsförderung
betreiben. Wir brauchen außerdem hochleistungsfähiges Internet auch
in Ostdeutschland. Und wir werden uns um eine vernünftige
Anschlussregelung an den 2019 auslaufenden Solidarpakt bemühen.“ Sie
persönlich freue sich jedenfalls auf die Herausforderung. Die
49-jährige Thüringerin wird Parlamentarische Staatssekretärin im
Bundeswirtschaftsministerium unter Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD)
und als solche für den Aufbau Ost zuständig sein.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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