Mitteldeutsche Zeitung: Steuerhinterziehung Unionspolitiker Meister nennt Fall Hoeneß gravierend

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Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister, hat den unter dem
Verdacht der Steuerhinterziehung stehenden Präsidenten des FC Bayern
München, Uli Hoeneß, kritisiert. „Der Fall ist gravierend“, sagte er
der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“
(Montag-Ausgabe). „Hoeneß genießt in der Gesellschaft Popularität als
Manager, der auch soziale Projekte vorangetrieben hat. Nun hat er
vermutlich geltende Gesetze nicht nur über ein paar Tage, sondern
über Jahre nicht beachtet. Das ist ein gewaltiges Problem für die
Gesellschaft. In der Vergangenheit haben ihn viele als Leuchtturm
gesehen. Das ist fatal.“ Zum anderen setzten Menschen wie Hoeneß
„völlige Fehlanreize bei denen, die jährlich ihre Steuern zahlen“, so
Meister. „Sein Verhalten sei „vor dem ehrlichen Steuerzahler nicht zu
verantworten“.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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