Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und Maaßen

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Im Bundestag bezog Merkel Stellung gegen rechte
Angriffe – um danach Seehofers Persilschein für Maaßen zu
akzeptieren. Dennoch ist ihr Plan gescheitert, auch diesen Angriff
Seehofers auf ihre Autorität auszusitzen, bis der nach einer
Wahlniederlage in Bayern abserviert wird. Denn tatsächlich kann es
die SPD nicht hinnehmen, dass CDU und CSU schon wieder faule
Kompromisse schließen, für die die Sozialdemokraten sich verleugnen
müssen. Sollte die Koalition zerbrechen, wird das nicht am Fall
Maaßen gelegen haben. Seehofers Agieren ist Beleg dafür, dass die
CSU nicht mehr im gleichen Lager steht wie SPD und CDU.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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