Mitteldeutsche Zeitung: zu USA und dem Fall Khashoggi

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Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, macht
sich der US-Präsident zum willigen Helfer eines mit absoluter Macht
herrschenden Despoten. Andernfalls müsste er einräumen, in Saudi
Arabien auf den falschen Mann gesetzt zu haben. Im Fall Khashoggi
führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass es sich wohl um einen
staatlich sanktionierten Mord handelte. Und die CIA zeigt mit dem
Finger auf den Auftraggeber: Mohammed bin Salman. Sollte Trump die
Fakten verwerfen, muss der Kongress intervenieren. Es geht um die
Glaubwürdigkeit der USA.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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