Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Schmalzl

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Schmalzl konnte bisher damit punkten, dass er als
erfahrener Behördenchef galt, als souveräner und liberaler Kopf.
Seine Ämter bekam er zwar wegen seines FDP-Parteibuchs. Aber dann
macht er seine Sache auch gut. Er hätte also auch ein guter
Generalbundesanwalt werden können. Doch wer sich so wenig im Griff
hat, kann nicht guten Gewissens gewählt werden. Für Justizministerin
Leutheusser-Schnarrenberger ist das natürlich misslich. Sie muss mit
der Kandidatensuche von vorne anfangen und mit Blick auf den
Bundesrat diesmal auch die SPD besser einbeziehen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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