Mitteldeutsche Zeitung: zum sozialen Wohnungsbau

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Viel zu lange hat man in Deutschland geglaubt, dass
es der Markt schon richten werde und der Staat eigentlich nicht mehr
aktiv in den Wohnungsbau eingreifen müsse. Das war eine
Fehleinschätzung, wie man heute weiß. Allerdings: 25 000 neue
Sozialwohnungen sind gemessen am Bedarf immer noch zu wenig. Die
Branche fordert 80 000, wenn nicht sogar 100 000 Fertigstellungen pro
Jahr. Um das zu erreichen, werden Bund und Länder ihre Anstrengungen
noch einmal deutlich erhöhen müssen. Der Wohnungsbau ist eine
Aufgabe, der sich alle Ebenen des Staates stellen müssen. Deshalb hat
Ministerin Hendricks Recht, wenn sie fordert, an dieser Stelle das
Grundgesetz zu ändern und den sozialen Wohnungsbau wieder zur
Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern zu machen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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