Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU

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Die CDU hat schmerzliche Wahlniederlagen
eingesteckt, aber sie stellt noch immer die Kanzlerin. Durch ihren
Abtritt als Parteichefin verschafft Merkel einem Nachfolger Zeit,
sich aufzubauen. Beim Thema Flüchtlinge setzen Friedrich Merz und
Jens Spahn auf einen deutlich härteren Kurs; aber auch Annegret
Kramp-Karrenbauer wäre keine bloße Verlängerung von Merkels Politik
unter neuem Namen. Die Kernfrage ist: Welchem Kandidat gelingt es am
besten, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen? Wer findet originelle neue
Antworten auf alte Probleme? Am ehesten hat das Kramp-Karrenbauer
versucht. Spahn verspricht vor allem eine Rechtsverschiebung, die
liberale Mitglieder und Wähler abstoßen würde. Merz schließlich steht
unter dem Verdacht, ihm gehe es vor allem um Rache für seine einstige
Niederlage gegen Merkel.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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