MZ zu Afghanistan

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In der Außen- und Sicherheitspolitik gibt es in Deutschland leider eine jahrzehntelange Tradition der Augenwischerei. Warum hat man weder den Afghanen noch den Deutschen von Anfang an klipp und klar gesagt, dass es in Afghanistan um knallharte Sicherheitsinteressen des Westens geht? Stattdessen taten viele so, als wolle man ein Musterländle in Zentralasien erschaffen. Jetzt sind Russland und China die geopolitischen Gewinner – weil USA und EU sich zu Geopolitik nicht bekennen mochten.

Mehr Redlichkeit braucht Deutschland auch in den innenpolitischen Debatten um die Bundeswehr. Wer etwa Technikmängel beklagt, darf nicht im nächsten Moment die Senkung des Wehretats verlangen.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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